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Smart Kameras von Vision Components:

Ab sofort mit Microsoft-Tools programmierbar

Der Bildverarbeitungs­experte Vision Components präsentiert erstmals ein mehr­stufiges Konzept, das Kunden die Program­mierung der intelligenten VC-Kameras erheb­lich er­leichtert. Alle VC-Bildverarbeitungs­bibliotheken wurden für den Einsatz auf dem PC über­arbeitet, so dass zur Program­mierung, die weiterhin in C oder C++ erfolgen kann, nun auch die Microsoft-Entwicklungs­umgebung Visual Studio 2010 genutzt werden kann. Das Kompilieren in der Programmier­phase entfällt somit, da die Software auf dem Rechner entwickelt und aus­getestet werden kann. Das Durch­laufen der einzelnen Programm­stufen kann nun auf dem PC unter der gewohnten Microsoft-Umgebung erfolgen.

Insgesamt gestaltet sich die Program­mierung der Smart Kameras einfacher, schneller und bequemer. Einen Schritt weiter geht die VC-Tochter Notavis. Das 2011 gegründete Unternehmen hat die Machine-Vision-Skript­sprache MVNova entwickelt, die auf der Open-Source-Skript­sprache Lua basiert – für die Programm­entwicklung sind also keine Hoch­sprachen­kenntnisse mehr erforderlich. Alle Software-Bibliotheken von Vision Components sind bereits darin integriert. Das Tool umfasst einen Script Interpreter, so dass kein Kompilieren mehr notwendig ist. Zudem unterstützt MVNova aktiv die Fehler­suche und vereinfacht das Debugging noch weiter – insgesamt gestaltet sich die Programmierung bei gleicher Flexibilität also deutlich einfacher als zuvor. Da MVNova alle optimierten C-Funktionen der VC-Bibliotheken beinhaltet, tritt kein Geschwindigkeits­verlust auf. Dank eines integrierten Web­servers sind intelligente Kameras mit MVNova zudem nun auch Browser-kompatibel, sodass auch die Bedienung bequemer wird. Ein GUI kann einfach und schnell in HTML erstellt werden. Weiter­reichende Unter­stützung bei der Umsetzung von Machine Vision-Applikationen bietet schließlich der VC-Partner EVT (Eye Vision Technology GmbH) mit dem EyeSpector-System, das auf Smart Kameras basiert und keinerlei Programmier­kenntnisse erfordert. Die dazugehörige Software EyeVision ermöglicht es, schnell auch komplexe Bildverarbeitungs­aufgaben aus der optischen Mess- und Prüftechnik durch einfaches „Drag and Drop“ von Auswerte­symbolen zu bewältigen – das System bietet Anwendern somit eine betriebs­fertige Bildverarbeitungs­lösung. Alle drei Unternehmen bieten kosten­lose Seminare an, in denen anhand praktischer Bei­spiele der Ein­satz des jeweiligen Bildverarbeitungs­systems demonstriert wird. Nähere Information zu Smart Kamera-Programmierung erhalten Sie z.B. auf der VISION in Stuttgart (Halle 4, Stand D31).