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Die VC Z Serien:

Hochleistungs-Smart-Kameras für OEM Anwendungen

Die leistungs­fähigen, extrem kleinen Embedded-Vision-Systeme der Serie VC Z von Vision Components bieten Bild­verarbeitungs­geschwindig­keiten in Echtzeit für anspruchs­volle Applikationen aller Art. Sämtliche Modelle sind mit dem Zynq-Modul von Xilinx, einem ARM Dual-Core Cortex-A9 mit 866 MHz und integriertem FPGA ausgestattet. Mit ihrer äußerst platz­sparenden Bau­weise und extrem geringen Leistungs­aufnahme eignen sie sich besonders für Anwendungen, die auch bei beengten Einbau­verhältnissen High-Speed-Ergebnisse erfordern. Basis der Z-Kameras ist die Platinen­kamera­serie VCSBC nano Z.

Mit einem Format von 40 x 65 mm und weit­reichenden Anpassungs­möglichkeiten hinsichtlich Einbau und Anschlüssen, bieten die Kameras ideale Voraus­setzungen zur flexiblen Integration in industrielle oder andere Anwendungen.

Als Gehäuse­kameras stehen zwei Varianten zur Ver­fügung: die VC nano Z, die in einem Gehäuse mit Ab­messungen von 80 x 45 x 20 mm untergebracht ist, und die VC pro Z in Schutzart IP67, die 88 x 58 x 36 mm misst und mit Objektiv sowie integrierter LED-Beleuchtung aus­gestattet werden kann. Für alle Z-Modelle stehen mehrere CMOS-Sensoren zur Verfügung. Bei den Platinen­versionen haben Kunden zudem die Aus­wahl zwischen einem Onboard-Sensor oder ein bzw. zwei abge­setzten Sensoren mit 30 mm oder 80 mm Kabel­länge. Für das optimale Zusammen­spiel von Hardware und Software sorgt das Betriebs­system VC Linux. Für die ideale Hardware­auslastung bietet Vision Components zudem einen FPGA-Programmier­service an, der die Auswerte­geschwindigkeit um ein Viel­faches beschleunigen kann. Darüber hinaus sind alle VC-Kameras mit der VC Lib ausgestattet: Mit dieser Bild­verarbeitungs­bibliothek stehen Kunden über 300 grundlegende IBV-Funktionen, wie beispiels­weise Pattern Matching, kostenlos zur Verfügung, die in einer Simulations­umgebung vorab getestet und debuggt werden können.